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Donnerstag, 17. Juni 2021, 20:24

Was braucht ein mobiler Client

Wie muss ein mobiler client aufgestell sein, dass MO da flott arbeitet auch unterwegs. Sicher muss da mehr rein, als im Testteil. Oder? WEnn Geld fast keine Rolle spielt.
Falls ich das mal mache, soll das wenigstens wie in der Praxis laufen.
bro



Die Geräte-Kosten für die mobilen Clients sind nicht das Theam - wir machen dies zum Teil mit kleinen Notebooks - das Tempo vor Ort ist gut. Problem ist die Logistik der Updates - die quasi expontiell zugenommen hat. Jede Update Runde kostet micht mindestens eine Nacht und ich zittere, ob alles am nächsten Morgen wieder läuft.

Bei jedem Update bleibt bei etwa der Hälfte der mobilen Clients das Update stecken - (liegt nicht am Netz, sit kaum vorhersehbar) - ich kann es zwar meistens händisch beheben, aber das alles ist enorm zeitraubend, da ich vor den Clients sehe um das Protokoll mitzuverfolgen (irgendwelche Datein angeblich nicht kopierbar usw(

Gruß

Privacy

42

Freitag, 18. Juni 2021, 10:03

Bei jedem Update bleibt bei etwa der Hälfte der mobilen Clients das Update stecken - (liegt nicht am Netz, sit kaum vorhersehbar) - ich kann es zwar meistens händisch beheben, aber das alles ist enorm zeitraubend, da ich vor den Clients sehe um das Protokoll mitzuverfolgen (irgendwelche Datein angeblich nicht kopierbar usw(

Ich vermute hier ein individuelles Problem. Wir haben insgesamt knapp 1.900 mobile Versionen mit mindestens einem, oft auch 2 mobilen Clients im Feld. Wenn es bei jedem Update die von Ihnen beschriebenen Probleme gäbe, hätten wir sicher längst Maßnahmen ergriffen. Vielleicht nutzen wir das kommende Quartalsupdate, um gemeinsam mit unserem Support der Sache mal auf den Grund zu gehen?!
VG H.Rügen

43

Sonntag, 20. Juni 2021, 18:22

Sehr geehrter Herr Rügen

mich dürfen Sie gleich mal aus der Liste der 1900 problemlosen Mobil Clients mit insgesamt 6 mobilen Clients streichen:
Bei uns sind die gleichen Probleme, wobei diese jetzt besser geworden sind, und Reklamationen gab es zu Hauf. Ich weiß dies auch von anderen Anwendern -alleine, bis ihnen das zu Ohren kommt, funktionieren schon längst wieder andere Updates nicht.
Typisch war, dass Updates abbrachen (möglicherweise auch mal, wenn per VPN laufend, weil die VPN Verbindung während des Updates abbrach). Allerdings fehlt wohl ein Mechanismus, der das Update weiter laufen lässt, es beginnt wieder von vorne. Und bei ca. 20% der Fälle bei uns, war dann mal wieder ein mobiler Client im Eimer und musste neu installiert werden. Ich hatte Clients, da gelang das Update erst im 5. Anlauf.
Bis heute fehlt ein Mechanismus, der während des Updates anzeigt, dass am mobilen Client im Hintergund noch Dateien kopiert werden, wenn ganz zum Ende die größeren Datenmengen kopiert werden.
Wenn meine MFAs im HomeOffice ein solches Update per VPN durchführen müssen, ist die Chance extrem hoch, dass das in die Hose gehen, weil sie meinen, da läuft eigentlich gar nichts mehr.
Die typischen Fehler von Privacy wie oben beschrieben darf ich Ihnen auch genauso bestätigen, mal fehlt was, mal bricht, ganz beliebt, mitten drin was ab, und wehe, man sieht das nicht gerade live - dann kann man 10x wieder von vorne anfangen.
Wenns läuft, ist es wunderschön, aber wehe, Updates drohen - davor graut mir jedes Mal.

44

Sonntag, 20. Juni 2021, 18:46

"- warum wird so eine praktische Funktion statt in der registry nicht in
der Einstellung des Arbeitsplatzes untergebracht? für alle MO-käufer
zugänglich? Denn Registry-Änderungen sind prinzipiell nur für sehr
erfahrene-Nutzer.

Weil dieses Vorgehen nicht der vorgesehene UseCase ist. Der UseCase der mobilen Version ist, dass der Nutzer seinen Laptop mitnimmt, überall offline arbeiten kann und wenn er den Laptop anschließend in der Praxis wieder anschließt ohne Verzögerung (weil dann sofort auf der Datenbank in der Praxis) weiterarbeiten kann, während die offline erfassten Daten im Hintergrund mit den Daten der Praxis abgeglichen werden.
Außerdem haben die überwiegende Anzahl aller Praxen schnelle und stabile Netze in denen die Nutzer arbeiten.

VG H.Rügen"

Lieber Herr Rügen,

Auch da gebe ich jetzt mal meinen Senf dazu, weil ich es faszinierend finde, wieweit Softwarentwickler vom Anwender weg sind:
Ich wüsste KEINEN Anwendungsfall, wo Ihr vorgesehener Usecase in einer Hausarztpraxis praktisch wirklich zum Tragen käme:
Wo brauche ich einen REINEN Offline Zugriff, fahre dann in die Praxis und gleiche ab? Beim Hausbesuch reicht mir die App auf einem Tablet.
Hab ich eine Nebenstelle, brauche ich direkte Sync.
Arbeite ich zu Hause, brauche ich sinnigerweise entweder einen teamviewer-Zugriff oder bin per VPN angeschlossen. Dann brauche ich aber den registry-Eingriff, denn die Netze sind mitnichten so schnell, wie manche glauben. Viel Spass montags morgens um 10.00 wenn Deutschland im HomeOffice ist. Ohne Registry Eingriff selbst mit einer 40MB Verbindung unbenutzbar beim Patientenaufruf ohne Registry Eingriff.

Ich habe 5 MFAs im Homeoffice wechselnd eingebunden, die per Lancom VPN an Starface Telefonanlage zum Telefonieren und MO hängen, und Alles von zu Hause bearbeiten. Unsere Telefonzentrale läuft also auf mehreren Arbeitsplätzen zu Hause bei den MFAs ab.
Läuft top mit registry-Eingriff -aber auch nur so.



Zweites Beispiel:
Mobile Impfungen in einer Firma:
Nix "offline Mobil-Client" sondern 2 Mobile Clients per VPN in die Praxis eingebunden, Abgleich während der Arbeit und BEIDE mobile Cliensts können alle Patienten, die eintrudeln, bearbeiten.
Rein offline nicht machbar (da fehlen dem anderen Rechner jeweils die Daten) , Teamviewer sinnfrei da dann vor Ort kaum etwas sinnvoll ausdruckbar, mit dem Registry Eingriff aber super durchführbar - faszinierenderweise alles Szenarien, die Sie als Entwickler noch nicht mal auf dem Schirm haben?

Nochmals:Ich finde MO sehr gut, ich frage mich aber immer wieder, wie weit weg vom Anwender entwickelt wird.
Ich erinnere nur mal an die hiesige Diskussion Tageslisten, die für meinen Zweck unbenutzbar sind, wo ich von MO fast gesteinigt wurde und mir angehört habe, für was die dienen sollen.
Das können Sie mir noch 10x erzählen, Sie haben trotzdem nicht recht, weil Sie mir keinerlei Alternativen im Ablauf mittels MO aufzeigen können.

Sorry, ich bin heute noch nicht weiter, und die , ich sage mal, sehr speziell programmierten Listen, kosten mich wöchentlich verdammt viel Geld.

Ein kurzer Blick auf die Konkurrenz, einmal einer mittelgroße Praxis über die Schulter geschaut, und man würde vielleicht verstehen, wo das Problem wirklich liegt.
Und genau das vermisse ich - nicht nur bei MO

45

Dienstag, 22. Juni 2021, 13:49

Hallo Lucas11,
wir versuchen Lösungen für die Mehrheit der Nutzer anzubieten. Natürlich kann man diese Lösungen auch anderweitig einsetzen und sie funktionieren. Mitunter gibt es aber Einschränkungen. Wir sind immer interessiert, auch andere Einsatzbereiche kennen zu lernen und ggf. diese besser zu unterstützen. Allerdings bezweifle ich, dass die Mehrheit der Niedergelassenen Ärzte ihre MFA's im Homeoffice arbeiten lässt. Und nach unserer Einschätzung benutzt die Mehrheit Ihrer Kollegen eben den Offline Arbeitsplatz um zu Hause Dokumentationen zu vervollständigen, Arztbriefe oder Rechnungen zu schreiben und synchronisiert anschließend die Daten in der Praxis. Viele Ihrer Kollegen sind mit dem Einrichten eines VPN schon überfordert.
Sie können uns gerne helfen, damit wir dichter am Anwender entwickeln. Wir sind immer bestrebt, MO besser zu machen. Wir müssen aber bei alledem die Mehrheit der Anwender im Auge behalten und für die Mehrheit unsere Ressourcen einsetzen. Und die Mehrheit versucht eben nicht auf einem Rechner über ein 40MBit VPN ein knapp 3 GByte Update zu installieren!

46

Dienstag, 22. Juni 2021, 15:56

Sehr geehrter Herr Rügen

Vielen Dank für Ihre Einschätzung. Und wer austeilt wie ich, darf auch gerne mal einstecken "Versucht nicht..3GB..zu ziehen", und das tue ich auch gerne.
Allerdings möchte ich Ihnen ein paar Kleinigkeiten zu bedenken geben:

1)Ich fange mal mit dem Bonbon 40GB VPN an.
Rechnen hilft immer: Ein solcher Upload dauert bei normaler Leitungsqualität weniger als 15(!) Minuten. Wenn ich dann noch Delta-Updates beherrsche (und was MO kann, wenn es denn wirklich implementiert ist, da wissen Sie mehr als ich..) und ein intelligenter Wiederaufnahmemechanismus eingebaut ist und so eine kleine Zustands- und Fortschrittsanzeige, die ich Ihnen in C++ oder was auch immer in 15min basteln kann, dann sind Updates kein Problem.
Da Sie es aber nicht so machen, haben wir genau die oben beschriebenen Probleme!
Jetzt rechnen Sie bitte mal, was betriebswirtschaftlich besser ist: die Helferin 15 Minuten ein Update aus der Ferne machen lassen oder den Notebook einpacken lassen , vor Ort auspacken, das Netzteil vergessen, ans Wlan hängen in der Praxis, Updaten, einpacken , mitnehmen, und das am besten genau dann, wenn das Hauptupdate in der Praxis eingespielt ist, die Teilzeit-Helferin aber gar keinen Dienst hat. Dann bitte halt noch die Extra-Fahrt bezahlen oder am nächsten Tag nicht arbeiten können.
Nee, beim besten Willen, da komme ich bei der Argumentation wirklich nicht mehr mit.
Dass die Mehrheit genau letzteres versucht und nicht den Weg aus der Ferne (den Sie mir vorwerfen), ist genau die Crux, die zur Unwirtschaftlichkeit führt. Auf den Gegenbeweis dazu bin ich tatsächlich mal gespannt!

2.) Der Denkfehler der normalen Programmierschmieden ist ein ganz einfacher - und bei MO leider scheinbar genau so vorhanden:
Statt dem einzelnen Arzt Werkzeuge an die Hand zu geben, Vorteile für sich zu generieren in Form von Zeitersparnis und/oder Gewinnoptimierung kommt genauso eine Argumentation wie von Ihnen: Wir bilden den vorhandenen Mainstream ab, optimieren ein bisschen und das war es dann. Sorry, aber das ist Durchschnitt, und keine Mehrwertgenerierung, und Mehrwertgenerierung ist das Einzige, was wirklich Software-Einsatz in Praxen und auch Neuinvestitionen rechtfertigt.
Wenn ich einer Praxis demonstrieren kann, dass ich mit optimierten Tageslisten jeden Tag 2 Helferinnen-Stunden einsparen kann - oder ca. 50€-, das sind das 1000€ im Monat, und das ist ein Pfund, mit dem ich wuchern kann und auch mal Preiserhöhungen, Softwarepflege, Updatepreise etc. rechtfertigen kann.
Wenn da nichts kommt, dann habe ich allen Grund, als Anwender zu maulen oder auch mal in den Tenor z.B. im AEND einzustimmen: "Software ist böse, EDV ist böse und alle Softwarefirmen sind Abzocker".
Ich halte das für ausgemachten Blödsinn, damit das klar ist, aber mit dem Mehrwert generieren aus Anwendersicht haben es insbesondere Firmen im PVS-Bereich offensichtlich alle nicht so.

3.) Um konkret auf eines Ihrer Argumente einzugehen: Um mit Teamviewer auf das Praxis PVS zuzugreifen, brauche ich kein VPN, und wo bitte schön brauche ich für die Simpel-Funktion dann einen Mobilen Offline Client. Wer den dafür benötigt und bei Ihnen einen solchen bestellt, braucht als Arzt dringend mal eine ordentliche Beratung, warum das betriebswirtschaftlich Geldverschwendung und Anwendungstechnisch unsinnig ist. Insbesondere, wenn ich dank Ihrer Lizenzpolitik zu jedem mobilen Client auch eine normale Lizenz benötige: dann doch lieber einen Mini-PC zusätzlich ins Netz und mit Teamviewer drauf zugreifen...

4.) Über das HomeOffice möchte ich mich nicht streiten, es ist jedenfalls ein eleganter Weg, in Corona-Zeiten den Praxisbetrieb ohne Einbußen aufrecht zu erhalten. Bei uns hat er zu einer höheren MFA-Zufriedenheit und besserer telefonischer Erreichbarkeit geführt; unser Supportpartner Jupitec hat uns hier unterstützt und diesen Mehrwert durchaus gesehen; so konnte ich meine "nicht mehrheitsfähige Idee" gut umsetzen und ich habe es auch weiterhin vor. Und damit das auch glasklar ist: Mir ist völlig egal, welche Software dabei zum Einsatz kommt, wichtig ist, dass die zugrunde liegende Idee umgesetzt werden kann. Die Software dient mir und meinen Ideen und meiner Praxis, und natürlich meinen Patienten. Ich diene aber nicht irgendeiner Mainstream Software!
Ich finde, dass das MO ganz gut macht, aber die Betonung liegt auf "ganz gut". Ich finde, da geht deutlich mehr.

Ich wünsche mir wie viele Anwender hier, innovative Ideen und nicht immer nur Mainstream-Durchschnitt.
Und da könnte ich Ihnen neben Erfüllung der Pflichtfunktionen viele schöne Dinge nennen, die im Argen liegen. Warum, und ich werde es nie verstehen, zeigen Sie nicht Innovationen auf und erklären parallel dem Anwender, was es ihm konkret bringt? Ich kann nur nochmal sagen, Mehrwert.
Wenn ich hier im Forum Kollegen erklären würde , wie man mit 2 guten Mobilen Clients samt LTE, 3 Helferinnen und 1 Arzt Firmen durchimpfen kann und Ihnen die betriebswirtschaftliche Rechnung aufmache, garantiere ich Ihnen, werden Sie erstaunt sein, was dann passiert.
Solche Lösungen aber muss ich mir als Arzt jedesmal selbst erarbeiten, hier kommt rein gar nichts von den Firmen, und das ist unabhängig von MO.
Ich hab hier mal das Problem des Archivsystems erklärt und wie man mit dem Versorgungsamt so KEIN Geld verdienen kann, kam genau gar nichts als MO-Resonanz. Eine einzige Mini-Funktion eingebaut, und es kommt jeden Monat ein vierstelliger Betrag dazu.
Ein Kollege hat dann eine gute Lösung programmiert - das sagt schon alles.

Schade einfach

47

Dienstag, 22. Juni 2021, 16:17

Update von Clients im Homeoffice - schlechte Idee

Da Sie die (intelligenten) Clients vor dem Update _synchronisieren_ müssen, müssten alle mobielen Teile im Home_office gleichzeitig an sein - und dann bitte ausgeschaltet werden, damit dort keine neuen Daten produziert werden.

Anschließend erfolgt das Update des Hauptservers.
Dann sollten koordiniert die diversen Clients das Update erhalten - wobei evtl. Fehlermeldungen berücksichtigt werden müssen.

Wenn dann das Update fehlschlägt wird das Reparieren eines aushäusigen Clients mühsam.

Wenn Sie aber keine "mobilen CLients" haben, sondern auf den dummen Clients in der Praxis via RDP arbeiten, ist es relativ unproblematisch - denn dann kursieren die Daten ja nur im Intranet - ausschließlich die Interaktion mit dem Nutzer (Bildschirm, Maus, Tastatur, Mikro, Sound) wird ins Homeoffice geschickt. Außerdem werden dann auf dem dummen Client auch nur Formulare etc gepseichert, keine kritischen "Klopse" wie Datenbanken.

Vorteil der VPN/RDP Lösung: Sie kommen über den Konnektor bei korrekt gesetzten Routen auch problemlos in die Telematik-Infrastuktur.

Sie brauchen dafür zu Hause auch keinen Windoof-Rechner, ein streng konfigurierter Linuuxrechner - selbst ein RASPI - mit oderntlichem Monitor reicht.

Gruß von einer Häckse ...
BM

48

Donnerstag, 24. Juni 2021, 19:54

easy mode - expert mode

Like an alle, Beileid für Herrn Rügen der irgendwie zw. dem Programmier- und Service-Aufwand und den innovativen Denkern vermitteln muss.
ich würde mich sehr freuen, wenn ihr Kollegen diese Lösungen einmal als Tipps hier ins forum stellt. LTE und VPN und Starface, all das will ich auch nutzen. asynchrone sync. ja, immer her damit. screenshots, links. alles. ich poste demnächst auch mehr meiner Lösungen, die viel anflanscharbeit gekostet haben (GDTtools zb)

und die like funktion, damit endlich einmal die Stimmungsbilder zu den Antworten gesehen werden. die Funktion ein Thema zu bewerten reicht einfach nicht.

ich sage es immer wieder: wenn indamed an alten strukturen fest hält, wird es bald zum alten eisen gehören. durch manchen wandel müssen die alteingesessenen Benutzer. oder man macht aus Medical office ein zwei welten System:

easy mode - alles ist eingestellt, man nimmt was da von indamed kommt. (eine Schablone des expert mode, ohne Formulareditoren oder Statistiken, alles was "programmiert" werden muss)
expert mode - alles kann man sich einstellen wie bisher, außer dass es gnadenloser modernisierungen gibt.

ernsthaft indamed. denkt drüber nach. den expert mode nutzen dann nur die, die auch willig sind, das system stark anzupassen. und der easy mode ist einfach überall identisch - für die technisch zurückgebliebenen nutzer, die nichts anpassen können, bei denen es einfach laufen soll. dann wäre indamed aus dem Dilemma raus.