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Mittwoch, 18. September 2019, 11:04

Wirkstoffverordnung

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebes Forum,
Die Regelungen im neuen Rahmenvertrag über die Arzneimittelversorgung, der seit dem 01.07.2019 gilt, führen häufig dazu, dass Apotheker bei Verordnungen mit uns Rücksprache halten müssen. Um diese Rückfragen zu minimieren und gleichzeitig dem Vorwurf unwirtschaftlicher Verordnungen zu entgehen, wurde mir geraten, statt der namentlichen Verordnung von Arzneimitteln Wirkstoffverordnungen ausstellen. Wer macht dies von Ihnen schon so? Wie sind die Erfahrungen Ist die Umstellung in Medical Office unkompliziert. Wo genau muss ich was umstellen. Danke
Herzlichen Dank H.Schumacher

2

Mittwoch, 18. September 2019, 11:13

Hallo Herr Schuhmache,

die Wirkstoffverordnung können sie in Mo im Datenpflegesstem unter System -> Abrechner -> Reiter Medikamente und dann den Haken bei Wirkstoffverordnung einstellen. Zu ihren weiteren Fragen kann ich leider nichts sagen da ich derzeit immer noch das Medikament verordne.
Viele Grüße

F. Jovy

3

Donnerstag, 19. September 2019, 09:06

Hallo!
Wirkstoffverordnung war einer der Gründe, warum ich damals zu MO gewechselt war. Ich habe das aber mittlerweile wieder aufgegeben und versuche, über "%" direkt die rabattierten Medis zu verordnen, um Verunsicherungen zu vermeiden.
Warum?
Nun, die Wirkstoffverordnung schreibt häufig nicht die uns geläufigen Medikamentennamen und Wirkstärken, sondern chemische Namen und deren Gewicht.
So wird dann aus Sildenafil 20 z.B. Sildenafil citrat 28,1 oder aus Metoprolol succ. 47,5 Metoprolol succ. 38,91.
Das führte aus Apotheken, Krankenhäusern, ... zu einem nicht mehr tolerablen Maß an Nachfragen und Flaschabgaben, sodass ich zurück geschaltet habe.
Grüße
L.Kruse

4

Donnerstag, 19. September 2019, 17:59

Darf ich noch kurz fragen, welche Teufelei da mit dem Rahmenvertrag an mir vorbeiläuft? Mir sind hier noch keine vermehrten Nachfragen aufgefallen...

5

Donnerstag, 19. September 2019, 18:48

Einige Rückfragen mehr an uns seither:
Folgende Veränderungen
Zum 1. Juli 2019 tritt ein neuer Rahmenvertrag über die Arzneimittelversorgung in Kraft. Für Apotheken ergeben sich zahlreiche Änderungen bei der Rezeptbelieferung, dazu gehören:

Definition preisgünstiger Importarzneimittel und Import-Einsparziel von zwei Prozent
Auswahlbereich, wenn kein Rabattarzneimittel zur Verfügung steht: Nur noch unter den vier preisgünstigsten aut-idem-fähigen Arzneimitteln
Definition „eindeutig bestimmte Verordnung“ und „nicht eindeutig bestimmte Verordnung“
Mehrfachverordnungen: Jede Verordnungszeile wird einzeln betrachtet und mit den verordneten Packungen beliefert.
Rücksprachen mit dem Arzt (auf dem Rezept zu dokumentieren): z. B. bei nicht eindeutig bestimmten Verordnungen, nicht abgezeichneten nachträglichen Änderungen/Ergänzungen an der Verordnung
Sonder-PZN: Neue Faktoren

Gruss H.Schumacher

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Wohnort: Hamm

Über mich: Nutzer in hausärztlicher Gemeinschaftspraxis

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6

Donnerstag, 19. September 2019, 19:33

Darf ich noch kurz fragen, welche Teufelei da mit dem Rahmenvertrag an mir vorbeiläuft? Mir sind hier noch keine vermehrten Nachfragen aufgefallen...

Wir verordnen auch bevorzugt Fertigarzneimittel und dabei primär Rabattartikel, wenn nicht vorhanden die preisgünstigen, sofern nicht wichtige Gründe dagegen sprechen,
Unsere Apotheken haben damit trotz dieses für sie neuen Rahmenvertrages scheinbar wenig Probleme, jedenfalls haben wir kaum Nachfragen
Viele Grüße, Burkhard Overhage


________________________________________________________
Das Gegenteil von Gut ist Gutgemeint :thumbup:

7

Donnerstag, 19. September 2019, 20:38

MO liefert doch den Preisvergleich und alles wird Grün - das geht doch sehr gut!

Meine AOK bestätigt mir jedenfalls, dass ich 60% unter der Geldverschwendungsrezeptierung der Kollegen liege.

Ein Schelm der Böses dabei denkt. Man muss offensichtlich die Sonderwünsche seiner Kunden bedienen, damit die Zahlen stimmen.
Das musste jetzt mal sein, weil das stinkt mir gewaltig. Ich denke wir könnten Milliarden sparen, wenn wir die verwöhnten Deutschen, das Verwöhntsein abgewöhnen würden, ohne Verlust der Behandlungsqualität. Was Saufen, Rauchen, Drogen und Übergewicht, schlimme Arbeitsbedingungen, schlechte Bildung etc. bewirken, kann teure Medizin nicht heilen

Komisch nur, dass die KVen nicht nachhaken, dass wir über 2000 Patienten für 60% der Medikosten bedienen können, was Vergleichspraxen nicht können.

Von der KG, die der Kunde für seine Wehwehchen verlangt, sonst kommt die Drohung "ich wechsle" will ich gar nicht schreiben, da liegen wir auch jenseits von gut und böse unter dem Durchschnitt.

Gut wir haben 532 Kunden verloren, der Rest bekommt jetzt ordentliches Koutsching seiner Probleme, bekommt das, was wir uns auch gönnen würden.

Wir sind selbst AOK Kunden und bekommen 1000 Euro pro Jahr Bonus, dafür dass wir keinen Arzt belästigen.

Ist schon eine verlogene Politik.
bro

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »brogarden« (19. September 2019, 20:47)


8

Mittwoch, 24. Februar 2021, 14:41

Ist es möglich, was oben erwähnt wurde, dass die Wirkstoffverordnung sinnvoll bezeichnet wird als einfach "Amlodipin 7,5mg 100Stk 1-0-0" statt "10,4mg Amlodipin Besilat" - da sprach mich meine Apotheke darauf an. Unter abrechner kann ich nur einstellen, ob Wirkstoffverordnung oder nicht.

9

Mittwoch, 24. Februar 2021, 16:43

Ist es möglich, was oben erwähnt wurde, dass die Wirkstoffverordnung sinnvoll bezeichnet wird als einfach "Amlodipin 7,5mg 100Stk 1-0-0" statt "10,4mg Amlodipin Besilat" - da sprach mich meine Apotheke darauf an. Unter abrechner kann ich nur einstellen, ob Wirkstoffverordnung oder nicht.
Hallo BurkhardStr,

Sie meinen, dass wir bei Wirkstoffverordnungen den entspricht-Wirkstoff verwenden sollen statt den ausgewiesen Wirkstoff des Medikaments?
Mit freundlichen Grüßen,

G. Wingenbach
-INDAMED Support-

10

Mittwoch, 24. Februar 2021, 18:50

Hallo,

es wäre schön, wenn der "im Alltag gebräuchliche Wirkstoffname" und die Dosierung verwendet würden. Das ist der Name der bei Generika verwendet wird und dann auf der Packung steht. Davon redet der Arzt, die MFA, die Apotheke, der Patient.

Woher dieser Alltagsname aber kommt verstehe ich nicht ganz. Bei Amlodipin ist es der "entspricht-Name". Bei Metoprolol ist es der "Wirkstoff-Name", siehe Anhang.

Und falls hier eine Logik vorhanden wäre, ist es bestimmt wieder nicht erlaubt das anzupassen... (Realismus / Pessimismus bzgl der KVB Regeln).

Aber ich würde gerne um eine Prüfung bitten, damit könnte man der Wirkstoffverordnung noch einmal eine Chance geben.

Danke und LG
C.Schnell
»C.Schnell« hat folgende Datei angehängt:
  • Meto 95.png (27,15 kB - 21 mal heruntergeladen - zuletzt: 30. Mai 2021, 11:34)

11

Mittwoch, 24. Februar 2021, 18:53

entspricht-wirkstoff hört sich genau richtig an, so wie ich das verstehe. (laut Apothekerin ist der Wirkstoff meist das schwere Salz, was bei Pantozol, amlodipin uvm zu verwirrung führt)
ist das so von den gesetzlichen Rahmenbedingungen umsetzbar? - als Arzt will man schließlich nur einfach dokumentieren und übergeben - "Amlodipin, 7,5, 100stk 1/3 - 0 - 2/3" .
(PS Herr Schnell war schneller, da hätte ich mir die Antwort gespart - ich stimme zu)

12

Mittwoch, 24. Februar 2021, 22:14

cit...Aber ich würde gerne um eine Prüfung bitten, damit könnte man der Wirkstoffverordnung noch einmal eine Chance geben.

Das wäre die Möglichkeit eines echten Fortschrittes in Richtung einfache Verordnung!

13

Donnerstag, 25. Februar 2021, 10:08

Ja! Unbedingt geräuchliche Wirkstoffnamen und mg-Angaben (also das "Entspricht")! Die Chemischen Namen und -Gewichte und die resultierenden Rückfragen waren "damals (tm)" ein Grund, warum ich das wieder abgeschaltet hatte. Auf meine letzte diesbezügliche Bitte kam keine Resonanz, also freue ich mich, wenn es jetzt klappt!
Grüße
L.Kruse

14

Donnerstag, 25. Februar 2021, 11:20

Ja! Unbedingt geräuchliche Wirkstoffnamen und mg-Angaben (also das "Entspricht")! Die Chemischen Namen und -Gewichte und die resultierenden Rückfragen waren "damals (tm)" ein Grund, warum ich das wieder abgeschaltet hatte. Auf meine letzte diesbezügliche Bitte kam keine Resonanz, also freue ich mich, wenn es jetzt klappt!
Grüße
L.Kruse
Hallo,

technisch machbar ist das schon, aber ob es dazu einen Konsens gibt, weiß ich nicht. Im Beispiel von Herrn Schnell ist es der Wirkstoffname, der auf der Packung steht und damit auch auf der Wirkstoffverordnung stehen soll. Dort soll es nicht der entspricht-Stoff sein.
Im Anforderungskatalog wird auf so einen Fall nicht eingegangen. Dort steht nur, dass der Wirkstoff gedruckt werden muss. Man kann die Übernahme aus einem Fertigprodukt ermöglichen. Ich verstehe es so, dass unsere Umsetzung näher an der Anforderung ist. Wird ein Medikament gewählt, dass einen bestimmten Wirkstoff enthält, wird der enthaltene Wirkstoff auf die Wirkstoffverordnung gedruckt. Wenn der "Originalwirkstoff" gedruckt werden soll, könnte dafür auch entsprechendes Medikament mit dem Originalwirkstoff gewählt werden. Oder habe ich das falsch verstanden?
Mit freundlichen Grüßen,

G. Wingenbach
-INDAMED Support-

15

Donnerstag, 25. Februar 2021, 11:50

Hallo Herr Wingenbach,
Sie haben völlig Recht mit Ihrem Einwand. Wenn wir nämlich hier als Beispiel mal Metoprolol nehmen, welches wir in Deutschland in zwei Formen gebräuchlich im Handel finden (nämlich als Succinat und als Tartrat), dann ist die Angabe, welches Salz verordnet werden soll, pharmakologisch relevant! (Das eine Präparat hat Zero-Order-Kinetics, das andere nicht!).
Es wäre also keine Lösung, an dieser Stelle einfach "entspricht" zu verwenden, dann stünde auf dem Rezept hinterher z.B. "Metoprolol 77,82 mg" und damit wäre auch keinem geholfen. Es MUSS bei der Wirkstoffverwendung also definitiv das Salz verwendet werden, auch wenn dies gelegentlich in krummen MG-Zahlen resultiert (bei Metoprolol ist es ja genau andersherum - da hab ich die glatte Zahl, wenn das Salz als Wirkstoff angegeben wird, und eine krumme Zahl, wenn man die "entspricht"-Variante wählen würde).

VG Julian Hartig

16

Donnerstag, 25. Februar 2021, 17:25

Hat denn jemand schon einmal eine funktionierende Wirkstoffverordnung irgendwo gesehen?

Ich sehe auch das Problem, kann aber eigentlich nicht so recht glauben, dass nicht einheitlich geregelt ist, welcher Stoffname auf der Packung steht. Dieser Stoffname wäre logischerweise auch bei der Wirkstoffverordnung zu verwenden.
Hier hat sich offensichtlich ein Konsens durchgesetzt, es steht ja immer das gleiche bei allen Generika drauf.

LG C.Schnell

17

Donnerstag, 25. Februar 2021, 18:15

Hallo Herr Schnell,
es scheint diesen Konsens zu geben, aber er basiert vermutlich nicht auf durchgängig logischen (und damit automatisiert anwendbaren) Prinzipien.
Ich denke, das Beispiel mit Amlodipin und Metoprolol ist schon ganz gut.
Bei Amlodipin haben wir, soweit ich weiß, immer das besilat in den bei uns gängigen Präparaten. Das macht es möglich, hier auf den "entspricht"-Namen mit der schönen, glatten mg-Zahl zurückzugreifen.
Bei Metoprolol haben wir zwei übliche Salze, und hier hat sich durchgesetzt, dass Metoprololsuccinat auch als solches generisch benannt wird, während das Tartrat einfach nur "Metoprolol" heißt. Beide kommen am Ende bei gleicher Wirkung auf jeweils "glatt" erscheinende mg-Zahlen von z.B: 95 vs. 100 mg.

VG Julian Hartig

18

Donnerstag, 25. Februar 2021, 19:34

Hallo,
vielleicht habe ich ja einen Denkfehler aber MedicalOffice schaft es doch jetzt schon im Dossierplan bei unseren Beispielen unter "Wirkstoff " die von uns allen gewünschte Auswahl zwischen "entspricht" und "Originalwirkstoff" zutreffen. Siehe Anhang. Amlodipin ist Amlodipin (und eben nicht Amlodipin besilat) - Metoprololsuccinat ist Metoprololsuccinat (und nicht Metoprolol) etc. immer mit den "glatten" Wirkstärken

Leider funktioniert das ganze aber auch im Dossierplan nicht konstant - Candesartan wird Candesartan cilexetil Problem ist hier sicherlich dass wenn man z.b. "CANDESARTAN RATIO 4MG" verordnet man nicht 4 mg Candesartan verordnet (ich gehe davon aus das ein Großteil der Kollegen das aber glaubt und in Leitlinien/ Fachinformationen etc. auch in diesem Sinne gedacht wird) sondern man verordenet 4 mg Candesartan cilexetil welches 2,89 mg Candesartan entspricht. Somit "handelt" der Medikationplan auch hier korrekt und schreibt die zu den 4 mg passenden Wirkstoffbezeichnung (diesmal eben das Salz) hin.

Lange Rede kurzer Sinn MO tut im Dossierplan genau das was es auch bei der Wirkstoffverordnung machen soll - die Infos aus dem Dossierplan unter Wirkstoff und unter Stärke gehören auch aufs Wirkstoffrezept - oder bin ich hier gerade völlig falsch gepolt??
Beste Grüße
»GMPTS« hat folgende Datei angehängt:
  • Dossierplan.JPG (115,3 kB - 22 mal heruntergeladen - zuletzt: 31. Mai 2021, 20:45)

19

Donnerstag, 25. Februar 2021, 19:38

Hallo GMPTS,
chapeau für diese Recherche, das mit dem Mediplan ist mir nicht aufgefallen. Sie haben Recht - da wird es korrekt angezeigt. Das muss dann anhand von Informationen geschehen, die für den Endnutzer in der AMIS nicht einsehbar sind.
Vielleicht kann jemand bei Indamed mal recherchieren, wie ermittelt wird, welcher Wirkstoff im Dosierplan anzuzeigen ist? Das könnte man dann wohl tatsächlich so für die Wirkstoffverordnung übernehmen.

VG Julian Hartig

20

Donnerstag, 25. Februar 2021, 19:58

Zu spät gekommen. Wollte auch gerade das mit dem Mediplan einwerfen.
Ich habe gerade mal geschaut, von meinen Patienten bekommt in der Tat niemand Metoprolol-Tartrat, die wenigen, die ich in der Vergangenheit mit -Tartrat hatte, wurden bei Klinikaufenthalten ziemlich willkürlich/beliebig auf -Succinat umgestellt. Und bewusst empfohlen wurde es auch noch nie.

Da wir alle in der Pharmakologie diese Besonderheit und damit Kinetik gelernt haben, werde ich das aber Mal zum Anlass nehmen, bei Gelegenheit die tatsächliche klinische Relevanz und etwaige Zulassungsunterschiede nachzulesen. Oder hat das jemand aus dem Stehgreif parat?

Abgesehen vom Metoprolol und Amlodipin: gibt es noch irgendwelche (häufigen) Kandidaten dieser Art?
Falls der Mediplan keine zielführende Spur ist, könnte man sonst im Verordnungsdialog die Option "Handelsname/Wirkstoff/Entspricht" sowie die Default-Möglichkeit im DPS entsprechend ausbauen?!
Auch wenn ich sofort auf eine praktikable (s. Diskussion) Wirkstoffverordnung umstellen würde, die bisherige reine Wirkstoffverordnung ist nach 12 Monaten Test 2014/2015 nicht praktikabel: die Patienten, aber auch Pflegedienste und Krankenhäuser (damals alte Medipläne!), und sogar Apotheken kamen damit nicht klar, selten so viele Rückfragen und auch Fehlmedikationen gehabt. Na ja, wenn es den Prüfzentren der KKs mit meinen Verordnungen auch so ging, hat es vielleicht wenigstens irgendeinen Regress verhindert... ;-)

Grüße
L.Kruse