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1

Mittwoch, 29. September 2021, 10:42

Eine Stolperstrecke: temporärer Betrieb über den Notfallserver, was alles plötzlich nicht klappt

Moin
Heute bekommen wir einen neuen Hauptserver, aus diesem Grund läuft unser System seit gestern über den Notfallserver, ein echter Praxistest.
Leider muss ich feststellen, dass es überhaupt nicht so reibungsarm läuft, wie erwartet oder besser erhofft, die Tücke steckt in vielen Details, die man/ich erst im Echtbetrieb merkt:
Nicht alle Formulare werden korrekt gedruckt, scheinbar ist die Übernahme der DPS-Einstellung nicht konsistent. Neue Formulare können nicht installiert werden

ImpfDoc arbeit nur eingeschränkt, das Lager ist überhaupt nicht vorhanden

Laboraufträge können nicht mehr erstellt und übertragen werden, Laborbefunde nicht mehr abgeholt werden.
Ich schreibe dies jetzt hier, damit der nächste diese Stolperfallen vielleicht umgehen kann. Vielleicht gibt es auch eine Erfahrungsschatz auf Seiten von INDAMED, der andere User vor meinen Erfahrungen schützt. Ein Manual? Eine Checkliste?


Kann ich die Konfiguration überhaupt wasserdicht auf beiden Systemen so einstellen, dass ein adhoc-Betrieb auf einem System bei jedem Ausfall eines der beiden Serversysteme funktioniert?
Freundliche Grüße, Jörg Sprenger

2

Mittwoch, 29. September 2021, 11:24

Kann ich die Konfiguration überhaupt wasserdicht auf beiden Systemen so einstellen, dass ein adhoc-Betrieb auf einem System bei jedem Ausfall eines der beiden Serversysteme funktioniert?

Das hoffe ich doch sehr .... wir "leisten" uns die mobil-Lizenz derzeit nur wegen der "Notfallserver"-Funktion - wenn dies nicht funktioniert ist ein Verkaufarfument plötzlich entkräftet ... mit allen Nachwirkungen
ich werde hier mal bei Gelegenheit testen ob unsere Konfig. auch so "zickt" - vor allem das mit dem Formulardruck ist nach meinem MO-Verständnis irgendwie unlogisch

3

Mittwoch, 29. September 2021, 12:23

Ja, da stimme ich zu. Natürlich ist es so, daß bei einem Mobilsystem andere Einstellungen gelten können. Denn damit will ich ja dann auch mobil arbeiten, ggf. dann auch mit anderem Equipment. Wenn ich aber einen "Ersatzserver" habe, dann würde ich auch erwarten, daß der sofort als Ersatz einspringen kann. Also daß die Konfiguration für Formulare etc. identisch ist...

Denn sonst fange ich in der Tat an, erst einmal im Notfall viel zu konfigurieren, was dann den Praxisablauf sicherlich nicht einfacher macht...

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4

Mittwoch, 29. September 2021, 13:04

Bei uns klappt der Notfallserver auch nicht. Problem, es ist so langsam, dass man damit nicht arbeiten kann, wir haben das aufgegeben. Wir arbeiten dann eben nicht, können wir uns leisten, sicher nicht für jede Praxis so pragmatisch umsetzbar. Der Notfallserver wird nicht für eine Mobilfunktion verwendet. Wir sehen das Teil mehr als eine weitere Datenbanksicherung.
Dann mal gleich eine Frage an Indamed: Welche Leistungsmerkmale muss der Client, der ja keine Serverarchitektur hat, haben, damit man das Teil einen effektiven, flotten Notfallserver nennen darf.

Hätte man mich darauf aufmerksam gemacht, hätte ich dafür eine schnelle Maschine angeschaft, :love:
so wurde die Lizenz einfach nur über einen Client gebügelt.
Würde ein Intel core z.b 5 oder 7 reichen oder besser Xeon.
Wobei das Hauptproblem das ist, dass der Notfallserver ja als Client irgendwo im Netz hängt und nicht wie beim Server, sternförmig die Clients auf diesen zulaufen,
damit muss der Notfallserver immer ein Krücke bleiben, egal welche Leistung der nun hat. Sehe ich das richtig? KLick
Oder könnte man den Client, der plötlich Notfallserver sein soll, einfach aus dem Netzt abhängen und an die Stelle des defekten Hauptservers setzen, dann wäre er zumindest an der richtigen Stelle. Geht das einfach so, oder verliert der dann seine Identität und weiß nicht mehr wer er ist und die clients wissen nicht wer er ist.
bro

Dieser Beitrag wurde bereits 8 mal editiert, zuletzt von »Hus Brogarden« (29. September 2021, 16:51)


5

Mittwoch, 29. September 2021, 14:53

Da haben sie – meiner Meinung nach – eine etwas abenteuerliche Vorstellung von einem Netzwerk. Ein Netzwerk ist nicht sternförmig, zumindest nicht so, wie wir es aufgebaut haben. Sie haben einen Router oder einen Switch, an dem hängen (stark vereinfacht) alle Clients und auch der Server. Netzwerkverkehr geht jetzt also vom Client über den Switch zum Server. Ob der Client jetzt am Platz links oder am Platz rechts steht, ist erst einmal völlig egal.

Sie brauchen für einen Ersatzserver keine Hochleistungsmaschine. Ein i5 reicht völlig aus. Dazu 8 besser 16 GB Speciher, eine flotte SSD und natürlich einen 1GB Netzwerk-Anschluß. Mein Ersatzserver ist ein NUC i5 und der reicht für unsere 6 Arbeitsplätze locker aus. Ja, ich würde ihn nicht als Dauerlösung nehmen, aber als ERSATZ-Server, bis unser normaler i5 bzw. Jetzt AMD wieder läuft, reicht es völlig…

Was für eine Ersatzmaschine haben Sie denn?

Grüße,

P. Quick

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6

Mittwoch, 29. September 2021, 16:48

das mit dem Stern kommt von Indamed siehe Klick eventuell falsch interpretiert

Ersatzrechner i5 16 gb aber als Ersatzserver eine Katastrophe, weil langsam, extrem langsam.
bro

7

Mittwoch, 29. September 2021, 17:05

SSD oder Festplatte eingebaut?

Ich habe und hatte jahrelang einen i5 als Server und alles war recht performant…

8

Mittwoch, 29. September 2021, 17:13

das mit dem Stern kommt von Indamed siehe Klick eventuell falsch interpretiert
ja denn unter "Klick" steht ja "Eine sternförmige Verkabelung (jedes Gerät ein Kabel zum Switch)" also Switch "im Zentrum" und nicht der Server (ist bei Ihnen sicherlich ja auch nicht so - sonst müsste der Server ja x-Netzwerkanschlüsse haben)

9

Mittwoch, 29. September 2021, 17:30

Die Performance könnte massiv verbessert werden, wenn der Abgleich der STationen permanent im Hintergrund erfolgt, und jeder rechner auf seine eigene DAtenbank auf seiner SSD zugreift. - das kann natürlich viel verwirrung stiften wie Indamed schrieb (verwalten mehrerer Datenbanken ??), aber es würde m.E. einen deutlichen LEistungsgewinn bringen, da nicht abhängig von der Geschwindigkeit aller Netzwerkkomponenten. genauso wie die mobilen stationen im registry offline/online betrieb - wird wohl nicht leicht umzusetzen sein. (sage ich in meiner Vorstellung als Leie)

schon würde ein langsamer Ausfallserver performant funktionieren mit dieser Konstellation.

10

Mittwoch, 29. September 2021, 21:36



Hätte man mich darauf aufmerksam gemacht, hätte ich dafür eine schnelle Maschine angeschaft, :love:
so wurde die Lizenz einfach nur über einen Client gebügelt.
Würde ein Intel core z.b 5 oder 7 reichen oder besser Xeon.
Wobei das Hauptproblem das ist, dass der Notfallserver ja als Client irgendwo im Netz hängt und nicht wie beim Server, sternförmig die Clients auf diesen zulaufen,
damit muss der Notfallserver immer ein Krücke bleiben, egal welche Leistung der nun hat.
Oder könnte man den Client, der plötlich Notfallserver sein soll, einfach aus dem Netzt abhängen und an die Stelle des defekten Hauptservers setzen, dann wäre er zumindest an der richtigen Stelle. Geht das einfach so, oder verliert der dann seine Identität und weiß nicht mehr wer er ist und die clients wissen nicht wer er ist.
bro

Das wunert mich - was haben Sie denn für eine physische Netzstruktur? Wir haben ein CAT5 Netz, das über ein Rangierfeld zusammengeschaltet wird - und da ist jede Maschine -- vom Hauptserver bis zum Notfallserver "Endpunkt" ... -

M.E. ist due Prozessorgeschwindigketi nicht das Thema ... wichtig ist ausreichend SPEICHER und eine schnelle SSD.

Gruß B. Müller

11

Mittwoch, 29. September 2021, 21:40

Die Performance könnte massiv verbessert werden, wenn der Abgleich der STationen permanent im Hintergrund erfolgt, und jeder rechner auf seine eigene DAtenbank auf seiner SSD zugreift. - das kann natürlich viel verwirrung stiften wie Indamed schrieb (verwalten mehrerer Datenbanken ??), aber es würde m.E. einen deutlichen LEistungsgewinn bringen, da nicht abhängig von der Geschwindigkeit aller Netzwerkkomponenten. genauso wie die mobilen stationen im registry offline/online betrieb - wird wohl nicht leicht umzusetzen sein. (sage ich in meiner Vorstellung als Leie)

schon würde ein langsamer Ausfallserver performant funktionieren mit dieser Konstellation.


Das Srbeiten auf der eigenen Datenbank ist nur bei Mobilsystemen sinnvoll. um zB Stistiken und Suchläufe im eigenen Speicher zu bearbeiten. Würden Sie jedem Client eine DB verpassen, dann müsste jeder Eintrag an JEDEN Client synchronisiert werden ... was den Netzverkehr ver-x-facht.

Gruß
B.M.

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12

Mittwoch, 29. September 2021, 22:03

Im Prinzip einen Stern mit bischen Baum, da zu wenig Kabel lagen. Der Notfallserver ist aber direkt am Netzwerk-1 Gigabit Switch , also Endpunkt, aber weiter weg, Kabel Cat 5 und höher. Ich weiß nicht warum der langsam ist.
bro

13

Mittwoch, 29. September 2021, 23:11

Ein paar Meter Kabel machen beim Netz nichts aus, das merken Sie nicht.

2 Möglichkeiten fallen mir bei Ihnen ein:

  1. Zu langsamer Netzwerkanschluß. Nur weil der Rechner am 1GB Switch hängt, muß die Verbindung nicht 1 GB haben. Die Netzwerkschnittstelle des PCs könnte nur 100 MBit haben, müßten Sie mal checken
  2. Festplatte statt SSD. Das wäre das Hindernis Nr. 1. wenn Sie noch eine Festplatte im PC stecken haben, dann sofort austauschen


Ansonsten mal einen geübten PC-Freak draufschauen lassen. Der wird noch ein paar Ideen haben.

Grüße,

P. Quick

14

Donnerstag, 30. September 2021, 15:13

Hallo in die Runde,

wie die Bezeichnung vermuten lässt, handelt es sich bei dem Produkt um einen Server, der im Notfall (Ausfall des Servers) einen Notfallbetrieb gewährleisten soll.
Unter Laborbedingungen werden Formulare auch ohne weiteres Zutun im Notfallserverbetrieb so gedruckt wie im Normalbetrieb. Sollten Sie hier feststellen, dass es Formulare gibt, auf denen dies nicht zutrifft, würde ich Sie bitte uns diese mitzuteilen.

Installation neuer Formulare:
Da sich das Installationsverzeichnis der Formulare auf dem Server befindet, können diese im Falle dessen Ausfalls aktuell nicht (einfach) installiert werden. Die Installation, oder besser formuliert, die Neuinstallation von Formularen wurde als Funktion des Notfallservers bislang nicht gewünscht. Meiner Einschätzung nach ist dies keine Funktion, die im Notfallbetrieb benötigt wird. Wobei mir ich sicher bin, dass sich hierfür einige Szenarien konstruieren lassen.

ImpfDoc-NE:
ImpfDoc-NE arbeitet auch im Notfallserverbetrieb, wenn der Impfdoc-Server zuvor auf dem Notfallserver installiert wurde. Die Datenbank mit den Lagern können technisch nicht synchronisiert werden, dieses Verhalten kennen Sie bereits von der mobilen Version.

Labor:
Dies ist abhängig davon, wo der Laborabruf eingerichtet wurde. Dies kann grundsätzlich jeder PC in der Praxis sein und sollte ggf. auch auf dem Notfallserver eingerichtet werden.

Aktuell gib es keine Checkliste des Notfallserverbetriebs. Ich empfehle, den Notfallserver nach seiner Einrichtung regelmäßig zu testen. Hierbei sollten alle Aktionen geprüft werden, die Sie in der täglichen Arbeit begegnen, im Speziellen die Ausdrucke.

Zum Thema Performance wurde hier ja bereits wertvolle Tipps gegeben (SSD,LAN).
Oft reicht ein Kopieren der MOSTATYYQ.GDB Datenbank aus dem DAT-Verzeichnis über das Netzwerk aus um Aussagen treffen zu können.
Dies sollte (bei einem 1GB Netzwerk) im Durchschnitt mit ca. 110 MB/s erfolgen und bei einer aktuellen Größe von 2,5 GB nicht mehr als 30 Sekunden dauern.

Gruß
M. Bechtatou
[url='https://www.indamed.de']www.indamed.de[/url]

15

Donnerstag, 30. September 2021, 18:27

Hallo Herr Bechtatou. Schön, dass Sie hier kommentieren.

Installation der Formulare: Es ergab sich aus dem von mir beschriebenen Problem mit den fehlerhaften Ausdrucken, der Lösungsansatz bestand für den FLS darin, das Formular zu deinstallieren und neu zu installieren. Letzteres klappte aus den beschriebenen Gründen nicht, ist aber genau dass, was ich mit dem Thread zum Ausdruck bringen will, ein Stolperstein, den man umgehen kann, wenn man das weiss :-)

Labor: Da die Laborsoftware nur funktioniert, wenn sie geprüft hat ob ein Update vorliegt, der Updatepfad aber auf dem Server legt (um von dort alle Clients mit Updates zu versorgen), ließ sich alles nicht starten. Erst nach Eingriff durch die Labor-Hotline, die ihre Konfigration aber mit User/password geschützt hat, lief es temporär wieder.

Checken: Im Grunde ist nur die obige Situation ein echter Check, nämich dann, wenn es nicht mehr anders geht.

Ich kann den weiteren Verlauf noch um viele Details ergänzen, dass ist aber ein anderes Thema, spielt aber ebenfalls auf Stolpersteine des Serverumzugs an. Dafür werde ich aber einen neuen Thread aufmachen, denn es müssen ja nicht alle in die gleichen Löcher plumpsen :-)


Gestern haben wir zu dritt bis fast 23 Uhr gefrickelt, aber immer noch läuft es nicht rund. Ich bin immer wieder erstaunt, was alles schief gehen kann. Kopfhoch, weitermachen.
Ich schreibe das auch auf, um ggfls selber nochmal nachzulesen.
Freundliche Grüße, Jörg Sprenger

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Josmed« (1. Oktober 2021, 10:20)


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16

Donnerstag, 30. September 2021, 18:43

Fazit Notfallserver MO funzt im Notfall nicht, gut zu wissen.
Und man kann auch nicht hoffen, dass jeder Drucker funzt, wenn an listandlabel (Geburtsjahr 1992) rumgeschraubt wird, da hat man eben mal wieder Pech gehabt.
Ich hab so einen Hals
bro

17

Donnerstag, 30. September 2021, 18:59

Fazit Notfallserver MO funzt im Notfall nicht, gut zu wissen.

Na, dass habe ich nicht gesagt, aber es rumpelt an vielen Stellen, wenn man diese vorher nicht beachtet. Mit noch mehr Vorarbeit wären einigen Probleme zu umschiffen gewesen.
Freundliche Grüße, Jörg Sprenger

18

Donnerstag, 30. September 2021, 19:02

Es ist wie mit der Datensicherung, es reicht nicht nur eine zu haben, sondern man muss prüfen ob Sie auch funktioniert. Macht man leider immer zu selten, ich nehme es mir gerade wieder vor. Die Laborsoftware prüfe ich auch noch mal bezüglich korrektem Backup, bisher vernachlässigt...

@ Brogarden: Sie haben lange durchgehalten und normale Schrift und Netiquette verwendet, ich fühle mit Ihnen, fände aber den vorherigen Zustand viel schöner, auch in Hinblick auf Ihren Blutdruck ....

LG C.Schnell

19

Freitag, 1. Oktober 2021, 10:24

Es ist wie mit der Datensicherung, es reicht nicht nur eine zu haben, sondern man muss prüfen ob Sie auch funktioniert.


Bisher habe ich es immer so gemacht, dass ich die Software auf einem backup-Laptop aufgespielt und dort getestet habe, aber eben nicht im Praxisbetrieb. Jetzt, da ich weiss, dass es im Praxisbetrieb auch nicht richtig geht, muss ich mir überlegen, wann ich mir eine Rumpelphase erlaube, um wieder zu merken, wo es dann hakt. Also muss ich mir die Zeit nehmen, im ECHTBETRIEB zu prüfen.

Bei uns ist es wie bei vielen, Arbeit ohne Ende, dann noch die von unseren Berufsvertretungen gewünschte Corona-Impfung in die vollen Sprechstunden reingeknallt, zunehmend genervte Menschen/Patienten immer wieder beruhigen und gleichzeitig möchte ich manchmal nur die Türe zu machen.
Freundliche Grüße, Jörg Sprenger

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Josmed« (1. Oktober 2021, 13:20)