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Dienstag, 19. Mai 2020, 10:51

DPS Arbeitsplatz-Allgemein Systemtest

habe ich heute neu entdeckt, dabei ist mir aufgefallen, dass sowohl mein Arbeitsplatzrechner, Core i3 8350k mit 4 Ghz und 4 kernen, SSD, 8Gb, wie auch mein Server von 2017 rund 600% (!) langsamer sind, als das Referenzsystem. Ist das normal, oder habe ich da ein Problem?
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2

Dienstag, 19. Mai 2020, 11:09

habe jetzt nochmal mein Notebook, ein Macbook pro 13 von 2019, auf dem Win10 mit Prarallels läuft, hier habe ich nur rund 50% langsamer als das Referenzsystem, komisch.. Serverproblem? Hat mein lokaler Provider vor längerem eigentlich gecheckt...

3

Dienstag, 19. Mai 2020, 13:02

Hmm- ja komisch. 2 Jahre alter schneller Rechner...auch komische Ergebnisse . VVielleicht wurde ja mit einem "Quantentrechner" getestet ?
»Apollo7_MU2D« hat folgende Datei angehängt:
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4

Dienstag, 19. Mai 2020, 14:45

Witzig!

Mein Server, gleichzeitig auch Arbeitsplatz am Tresen, ist 6-70% schneller als das Referenzsystem. Normaler i5, 16 GB Speicher, Samsung 500 GB SSD...

5

Dienstag, 19. Mai 2020, 16:05

Wo kann man das Referenzsystem bestellen ? Und zu welchem Preis ? :thumbup:

6

Dienstag, 19. Mai 2020, 16:12

Ich glaube es macht nur Sinn, den Server direkt zu testen. Ansonsten messen Sie eigentlich nur die Netzwerk-Leistung... und das wäre dann nicht hilfreich

7

Montag, 25. Mai 2020, 22:07

Rechner beschleunigen ..

Bisher scheint bei MedOff ein Mehrkernprozessor nicht viel zu bringen, das Tempo hängt m.E. wesentlich vom Arbeitsspeicher und von der Atrt der Festplatte ab.
Wir habe noch 2 Rechner mit SATA-Platten, die zumindest in der Startphase deutlich langsamer sind als die mit SSD.

Einmal gestartet ist der Zeitunterschied dank großem Arbeitsspeicher (und kleinen Datenbanken!) weniger gravierend.

(Bei manchen Prozessen (zB Patientensuche) werden mE auch suboptimale queries verwendet - ich finde einen Paienten durch einen Suche per SQL (realisiert mit WenInerface per PHP oder durch Prascal_Programm) wesentlich schneller als in MedOff diekt. Wir nutzen dies zB um eingehende Telefonate zu identifizieren und dann direkt die richtige Patientenakte in Medoff zu öffnen (durch bdt Datei))

Gruß

B. Müller

8

Dienstag, 26. Mai 2020, 19:03

Hallo Herr Müller,
(Bei manchen Prozessen (zB Patientensuche) werden mE auch suboptimale queries verwendet - ich finde einen Paienten durch einen Suche per SQL (realisiert mit WenInerface per PHP oder durch Prascal_Programm) wesentlich schneller als in MedOff diekt. Wir nutzen dies zB um eingehende Telefonate zu identifizieren und dann direkt die richtige Patientenakte in Medoff zu öffnen (durch bdt Datei))

Gruß

B. Müller

die direkten SQLs sind auf oft schneller, aber: die Patientensuche zeigt auch gleich Markierungen und Fallinformationen an, die ganz bestimmt nicht in der Patienten-Tabelle enthalten sind und damit automatisch etwas mehr Zeit benötigen.

Viele Datenbanksysteme profitieren nicht von vielen Kernen, insbesondere bei kleinen Abfragen, da ist der Verwaltungsaufwand für eine etwaige Parallelisierung viel zu aufwendig. Daher gilt: eher hochgetaktete Prozessoren nutzen und vor allem viiiieeel schnellen Arbeitsspeicher und schnellste SSDs.

Viele Grüße
E. Langner

9

Dienstag, 26. Mai 2020, 21:12

mein neuer Server vs.Quantencomputer

Hallo allerseits

Ist das genug viiiiiel Arbeitsspeicher?
Indamed-Ordner dzt ungefähr 37 GB.
Mein verflossener 2008R2 Server mit 2 CPUs Xeon E5405 Quad 2 Ghz, 8 GB DDR2 RAM,ASUS Board, war ausser beim Abarbeiten von Installationen oder große Datenordner weiterkopieren nicht langsamer...keinesfalls im Netz.
Hatte mehr erwartet.
Schönen Abend
Gordon Splettsen
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  • 20.05.2020_Test.png (36,12 kB - 50 mal heruntergeladen - zuletzt: 18. September 2021, 21:37)
  • Konfig.txt (320 Byte - 13 mal heruntergeladen - zuletzt: 20. Juli 2021, 12:55)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »info@dr-splettsen.eu« (27. Mai 2020, 11:46)


10

Mittwoch, 27. Mai 2020, 09:53

Hallo Dr. Splettson,
ist das ein virtualisiertes System?
MfG H.Rügen

11

Mittwoch, 27. Mai 2020, 10:53

Hallo Herr Rügen
nein, es leibt und "lebt".
MfG G.Splettsen

12

Mittwoch, 27. Mai 2020, 11:21

Hallo Dr. Splettson,
wer hat das System "gebaut"?
MfG H.Rügen

13

Mittwoch, 27. Mai 2020, 11:34

Hallo Herr Rügen
Gerät "von der Stange" der Fa. Exone.
Lediglich die M2 SSD habe ich noch reingesteckt. Außerdem noch 1 SSD in einem der Hotswap-Schächte.
MfG. G.Splettsen

PS: Gebe Ihnen gerne einen Blick mit eigenen Augen mit Team Viewer

14

Mittwoch, 27. Mai 2020, 12:44

Hallo Herr Splettson,

da bremst aber irgendetwas ihr System massiv aus. Da ist ja mein ca. 9-10 Jahre alter Arbeitsplatz der auch als Notfallserver fungiert schneller (Siehe Screenshot). System besteht aus I5 mit 16 GB RAM und einer 500 GB SSD unter Windows 10 Pro.
»Jovy« hat folgende Datei angehängt:
  • NotServTest.PNG (10,21 kB - 38 mal heruntergeladen - zuletzt: 2. September 2021, 11:05)
Viele Grüße

F. Jovy

15

Mittwoch, 27. Mai 2020, 12:56

onemore

Ja, scheint mir auch so. Weiß aber nicht warum.
Lesen konnte er ja beim ersten Mal ganz gut....plötzlich nicht mehr. Dafür hat er sich bei den Datensätzen gesteigert...also was jetzt?
»info@dr-splettsen.eu« hat folgende Datei angehängt:

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »info@dr-splettsen.eu« (27. Mai 2020, 21:08)


16

Mittwoch, 27. Mai 2020, 13:26

Hallo,
kann es vielleicht sein, dass eine Überwachungssoftware/Virenscanner/Updates bei der Messung reinfunken?
Viele Grüße
E. Langner

17

Mittwoch, 27. Mai 2020, 15:39

Hallo Herr Langner
vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
Jedoch, nein, diese Einflüsse sind ausgeschlossen....
Mit besten Grüßen
Gordon Splettsen

PS: Könnte es sein, dass die Testprozedur als solche "Merkwürdigkeiten" aufweist?
Denn zuerst 7% besser "Lesen" aber dann plötzlich 600erte% schlechter und aber dafür etwas Besserung aller anderen Operationen im Vergleich zum Referenz-(Quanten)computer - mir als Laien erst mal nicht so plausibel. Schließlich lief beide Male keinerlei sonstige veranlasste Aktivität auf dem Server... ?
?(

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »info@dr-splettsen.eu« (27. Mai 2020, 21:14)


18

Dienstag, 8. Juni 2021, 08:07

via Telefonie SQL Patient aufrufen

... ich finde einen Paienten durch einen Suche per SQL (realisiert mit WenInerface per PHP oder durch Prascal_Programm) wesentlich schneller als in MedOff diekt. Wir nutzen dies zB um eingehende Telefonate zu identifizieren und dann direkt die richtige Patientenakte in Medoff zu öffnen (durch bdt Datei)) ... (B. Müller)
Telefonie:
wie kann man denn die MO Datenbank direkt auslesen? ich möchte das auch können, Anrufe direkt mit Öffnen von Patienten verbinden zu können. gibt es dazu eine Anleitung, wie man die bdt erstellt, importiert, in SQL suchen lässt, möglichst automatisiert? ein How-to bitte :D

ggf. auch in neuem Thread.

19

Mittwoch, 9. Juni 2021, 11:16

Hallo,

hier nochmal eine Erklärung zum Test:

Die Messung sollte, wie auch erwähnt, am Server stattfinden.
Das Ergebnis ist von der Auslastung des Servers abhängig. D.h. die laufende Sprechstunde, Windowsupdates, Virenläufe usw. beeinflussen entsprechend das Ergebnis.
Um ein aussagekräftiges Ergebnis zu erzielen, sollten diese Faktoren ausgeschlossen werden. Ggf. sollte auch vorher der Server neu gestartet werden.

Das Referenzsystem war ein 5 Jahre alter Laptop mit einer SSD Festplatte. Also nichts besonderes.
Auch mein 5 Jahre alter Laptop (Intel(R) Core(TM) i7-6500U CPU @ 2.50GHz 2.60 GHz, 8GB Ram, 256 SSD Samsung MZNLN256HCHP) erzielt ähnliche Werte.

Entscheidend ist die Festplatte (Anzahl IOPS). RAM und Prozessoren sind eher zweitrangig. Letzteres sollte aber eher höher getaktet sein. (Firebird nutzt nur einen Prozessor.)
Eine Virtualisierung bremst das System um bis zu 70%.

Das zweite Ergebnis (Lesen von Datensätzen) ist in den meisten Fällen entscheidend. Beim Ändern/Einfügen von Datensätzen, spielt es i.d.R keine Rollen, ob es 0,25 oder 0,5s dauert.
Mit freundlichem Gruß

Sascha Ruß
Projektleiter INDAMED

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sascha Ruß« (9. Juni 2021, 12:09)


20

Mittwoch, 9. Juni 2021, 22:17

könnten Sie in dem Rahmen auf diesen Post einmal Stellung beziehen:
Performance: Clientausstattung
warum arbeitet nicht jeder client von seinem eigenen lokalen Datenstand aus und gleich sich permanent im Hintergrund ab. dann würden die ausgeprägten Wartezeiten (in jedem Netzwerk!) entfallen und alle Arbeitsplätze hätten Server-ähnliche Geschwindigkeiten. - ich halte das für DAS Nadelöhr in MO.