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1

Dienstag, 22. Januar 2019, 15:12

Import einer GDT-Datei

Wie kann ich eine vorhandene GDT-Datei im MO einlesen?
Eigentlich logisch, Importpfad im Auftrag eintragen, dann sollte die Datei (Erweitertes GDT) fort auftauchen, aber der Auftrag bleibt leer. Es wird eine Fehlermeldung ausgeworfen, dass die BDT/GDT-Datei nicht "ERSTELLT" werden kann????
Testweise habe ich im EXPORTPFAD einen Pfad zu einer Datei auf Laufwerk C:\PlusMo\Test.GDT erstellt.

Dann läuft der Auftrag durch (ich will die Datei aber eigentlich gar nicht erstellen).
Wenn ich testweise den Import auf diesen Pfad setze und die richtige Importdatei händisch hier reinlege, läuft der Auftrag auch durch, aber das Auftragsfeld bleibt leer.
Sieht jemand ggfls grundsätzliche Missverständnisse meinerseits??
Warum will MO eine Exportdatei, um zu importieren?
LG, Josmed
Freundliche Grüße, Jörg Sprenger

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Josmed« (25. Januar 2019, 08:51)


2

Dienstag, 22. Januar 2019, 16:48

Hallo Indamed-Team
Ich ergänze die Problematik um die Frage, wie kann ich den Import einer Datei C:\IMPORT.GDT via Auftrag in MO testen?

LG, Josmed
Freundliche Grüße, Jörg Sprenger

3

Mittwoch, 23. Januar 2019, 07:50

Ergänzende Frage meinerseits: Gibt es irgendwo (vielleicht auch Extern) eine gute Anleitung zu BDT / GDT - irgendwie ist das System der Anbindung für den Anwender mit der vorhandenen Dokumentation im Handbuch schwer in seinen Problemen zu durchschauen... Die GDT Anbindung scheint irgendwie manchmal ähnlichkeit mit einem Blinker zu haben (geht / geht nicht ...)
Zb. funktioniert die Anbindung an MediDok nur wenn ich über MO aufrufe und scanne, nicht wenn ich die Datei aus dem Posteingang einpflege (Fax/EKG...)
oder die Rückschrift von CustoMed (Version von 2005) mit Lufu-Zahlen wird nicht in MO übernommen...
VG
Peter Franz

4

Mittwoch, 23. Januar 2019, 08:28

Ergänzende Frage meinerseits: Gibt es irgendwo (vielleicht auch Extern) eine gute Anleitung zu BDT / GDT - irgendwie ist das System der Anbindung für den Anwender mit der vorhandenen Dokumentation im Handbuch schwer in seinen Problemen zu durchschauen... Die GDT Anbindung scheint irgendwie manchmal ähnlichkeit mit einem Blinker zu haben (geht / geht nicht ...)
Zb. funktioniert die Anbindung an MediDok nur wenn ich über MO aufrufe und scanne, nicht wenn ich die Datei aus dem Posteingang einpflege (Fax/EKG...)
oder die Rückschrift von CustoMed (Version von 2005) mit Lufu-Zahlen wird nicht in MO übernommen...
VG
Peter Franz

Hallo Herr Franz,

ihren Vergleich mit dem Blinker finde ich sehr gut. Wir haben schon etliche Male die Anbindung von Custo wieder neu machen lassen (müssen). Es geht dann einige Tage, dann ist es plötzlich ohne Änderung unseres Verhaltens einfach weg und bleibt auch weg. Eine Erklärung konnten wir bisher nicht bekommen für dieses Verhalten.
MfG
S. Westkemper

5

Mittwoch, 23. Januar 2019, 12:50

Hmmm, also ich habe meine GDT-Anbindungen selbst mit etwas Hilfe erstellt. Sie funktionieren seit Jahren stabil... wichtig ist aber, daß der Übergabe-Pfad der GDT-Datei am besten in einem direkten Unterverzeichnis aus dem Stammverzeichnis liegt (also z.B. C:\GDT) und auch alle Prozesse Lese-Schreib-Recht auf diesen Ordner haben. Dann laufen die lokalen GDT-Anbindungen bei mir sehr gut...

Aber ich gebe Ihnen Recht: Intuitiv ist anders, man muß schon ein wenig Kenntnisse aus der DOS-Zeit haben...


Grüße,

P. Quick

6

Mittwoch, 23. Januar 2019, 13:15

Hallo,
wir haben mit den bei uns konfigurierten GDT-Anbindungen (insbesondere Custo) keinerlei Probleme, sie laufen stabil seit sie beim Wechsel auf MO vor mehr als zwei Jahren eingerichtet wurden.
Ich habe mich im Rahmen der Entwicklung eines Patientenaufrufsystems ein bisschen mit der GDT-Schnittstelle beschäftigt, und da auch nach grundsätzlicher Information gefragt war kann ich gern ganz kurz etwas zur Funktion schreiben.
Wenn ein GDT-Aufruf gestartet wird, so legt MO eine GDT-Datei im angegebenen Pfad ab. Die GDT-Datei enthält Patientendaten sowie (optional) eine Angabe zur gewünschten Untersuchungsmodalität für Geräte, die mehrere Sachen können (wie z.B. die Custo-Software). Teilweise sind die Kürzel für diese Untersuchungsmodalitäten standardisiert und in der öffentlich zugänglichen Datensatzbeschreibung für GDT-Dateien enthalten. Hier finden sich auch Informationen zum Aufbau und den übertragbaren Datenfeldern in GDT.
Anschließend wird der hinterlegte Dateipfad des Programms aufgerufen. In diesem wird konfiguriert, wo GDT-Importdateien erwartet werden, und dann öffnet es die von MO erstellte Datei und übernimmt daraus die Patientendaten und stellt die gewünschte Untersuchung ein. Die Datei wird dann von diesem Programm gelöscht.
Am Ende des Programms kann eine Exportdatei geschrieben werden, die z.B. die Untersuchungsergebnisse enthält. Das ist die Datei die im Importpfad von MO angegeben wird. In gewissen Konstellationen kann es sinnvoll sein, dass MO so konfiguriert wird, dass ein GDT-Import automatisch stattfindet, sobald eine Importdatei angetroffen wird, auch wenn in zeitlichem Zusammenhang kein GDT-Export seitens MO ausgeführt wurde (haben wir aus bestimmten Gründen z.B. bei Custo so eingestellt). Da die GDT-Datei neben den Untersuchungsbefunden auch die Patientendaten enthält, wird sie immer in den richtigen Patienten importiert, egal welcher im Vordergrund gerade aufgerufen ist.
Bei meinen Tests konnte ich feststellen, dass MO z.B. nur dann eine Exportdatei erzeugt, wenn auch ein auszuführendes Programm angegeben ist, ansonsten passiert gar nichts. Vermutlich gibt es noch mehrere andere solcher Bedingungen, die aber im Handbuch nicht explizit angesprochen werden. Das sind aber Besonderheiten, die nichts mit dem GDT-Standard zu tun haben, hier wäre es also an Indamed, auf entsprechende Fragen einzugehen und ggf. die Dokumentation zu ergänzen.
VG Julian Hartig

7

Mittwoch, 23. Januar 2019, 13:21

@Josmed: um Ihnen vielleicht etwas weiterzuhelfen: dieser "bedingungslose" Import, d.h. importiere eine im Importpfad vorhandene GDT-Datei, egal ob ein Auftrag ausgeführt wurde oder nicht, wird in den Arbeitsplatzeinstellungen unter Im-/Export konfiguriert. Die Zuordnung zu einem Auftrag erfolgt dann anhand des in der GDT-Datei hinterlegten Auftragskürzels. Wenn kein passender Auftrag selbst konfiguriert wurde, legt MO glaube ich dafür im Hintergrund einen an, so ähnlich wie das für Laborwerte stattfindet.

8

Mittwoch, 23. Januar 2019, 16:20

Hallo crispinus,
Am Ende des Programms kann eine Exportdatei geschrieben werden, die z.B. die Untersuchungsergebnisse enthält.

wir haben seit knapp 5 Jahren auch eine Custo-Anbindung, welche in die Aufruf-Richtung gut und zuverlässig funktioniert. Welche Daten übertragen Sie von Custo zurück ins MO und wie werden dann die Untersuchungsergebnisse im MO präsentiert?
Viele Grüße
Ekkehard Langner

9

Donnerstag, 24. Januar 2019, 09:37

Am Ende des Programms kann eine Exportdatei geschrieben werden, die z.B. die Untersuchungsergebnisse enthält. Das ist die Datei die im Importpfad von MO angegeben wird. In gewissen Konstellationen kann es sinnvoll sein, dass MO so konfiguriert wird, dass ein GDT-Import automatisch stattfindet, sobald eine Importdatei angetroffen wird, auch wenn in zeitlichem Zusammenhang kein GDT-Export seitens MO ausgeführt wurde

Hallo Crispinus
Obiges ist ja die von mir hier vorzufindende Situation, ein externes Gerät (PlusOptix) erstellt eine GDT-Datei, auf die MO über einen UNC-Pfad zugreifen kann (dies auch tut, denn danach ist diese Datei gelöscht).
Sie sprechen weiter vom bedingungslosen Import. Wissen Sie, wie dieser konfiguriert werden kann? Meines Wissens wird der allgemeine GDT-Import auf lokaler Clientebene eingestellt, dieser wird hier aber schon andersweitig verwendet. Deshalb muss ich mittels Auftrag arbeiten. Unklar bleibt weiterhin, warum MO die GDT-Datei verwertet, löscht, aber die Daten nicht anzeigt.
LG, Josmed
Freundliche Grüße, Jörg Sprenger

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Josmed« (24. Januar 2019, 11:14)


10

Donnerstag, 24. Januar 2019, 17:31

Hallo Josmed,
so wie ich geschrieben hatte: im DPS unter Arbeitsplatzeinstellungen -> Im-/Export. Hier wird das Importverzeichnis und die zu erwartende Dateiendung angegeben.
Man kann das übrigens durchaus für verschiedene Zwecke parallel verwenden, so lange Sie alle GDT-exportierenden Programme dazu bringen können, ihre Dateien in dieses Verzeichnis auszugeben.
Die Zuordnung zu Aufträgen erfolgt seitens MO dann anhand der in der GDT-Datei übermittelten Untersuchungskennung (analog zu Test-Idents bei Laborwerten), die einem vorhandenen Auftrag in MO entsprechen sollte (wir haben z.B. für die Custo-EKG-Befund entsprechend einen Auftrag EKG01 angelegt).
Zu unterscheiden ist das Ganze vom Patientenaufruf per GDT-/BDT-Datei, hier liest MO aus einer definierten Datei nur eine Patientennummer aus, die dann in MO geöffnet wird. Die GDT-Import-Variante öffnet soweit ich weiß den Patienten nicht im Vordergrund sondern sorgt im Hintergrund dafür, dass der Inhalt der GDT-Datei anhand der dort ja ebenfalls vorhandenen Patientendaten dem richtigen Patienten zugeordnet wird. Das funktioniert bei unserem Custo wie gesagt problemlos.
VG Julian Hartig

11

Donnerstag, 24. Januar 2019, 17:36

Hallo Herr Langner,

wir haben seit knapp 5 Jahren auch eine Custo-Anbindung, welche in die Aufruf-Richtung gut und zuverlässig funktioniert. Welche Daten übertragen Sie von Custo zurück ins MO und wie werden dann die Untersuchungsergebnisse im MO präsentiert?


wir verwenden von Custo derzeit Ruhe-EKG und Lz-RR. Es werden jeweils die wichtigsten Parameter zu den Untersuchungen in (ASCII-)tabellarischer Form von Custo zurückgeliefert, also beim EKG z.B. HF, PQ-Zeit, QRS-Breite und -Achse, beim Lz-RR z.B. Tages- Nacht- und Gesamt- Min/Max/Durchschnitt, außerdem der in Custo zu der Untersuchung hinterlegte Befund.
Hier kommt allerdings die Krux: normalerweise werden die Untersuchungen natürlich von unseren Sprechstundenhilfen durchgeführt und auch exportiert, damit wir die Untersuchungen dann aus der MO-Karteikarte heraus direkt wieder aufrufen können, zu dem Zeitpunkt sind sie aber noch nicht befundet. Ein nachträglich eingegebener Befund kann von Custo aus dann leider nicht mehr automatisch nach MO übernommen werden, ich könnte dann zwar erneut exportieren, hätte dann aber hinterher dieselbe Untersuchung zweimal in der Karteikarte (dann könnte ich natürlich die Version ohne vorhandenen Befund löschen, aber das ist mir zu aufwendig). Einen automatischen Weg, solche Dubletten bzw. erneuten Übermittlungen bereits übermittelter Aufträge zu erkennen (beispielsweise anhand einer eindeutigen Id), scheint es leider nicht zu geben.
VG Julian Hartig

12

Donnerstag, 24. Januar 2019, 19:11

Hallo Josmed,
so wie ich geschrieben hatte: im DPS unter Arbeitsplatzeinstellungen -> Im-/Export. Hier wird das Importverzeichnis und die zu erwartende Dateiendung angegeben.
Man kann das übrigens durchaus für verschiedene Zwecke parallel verwenden, so lange Sie alle GDT-exportierenden Programme dazu bringen können, ihre Dateien in dieses Verzeichnis auszugeben.

Ich habe unser Lungenfunktionsgerät über diesen Modus eingebunden, eine Möglichkeit für andere Pfade gleichzeitig oder andere Dateiendungen in der gleichen Einstellung habe ich nicht gefunden.
Auch die gleichzeitige Konfiguration eines Import- und Exportpfades mit den Schritten -> export - Messung - Import führt nicht zum Ziel, die Messertdatei ist zwar danach weg, aber die Ergebnisse liegen nicht vor.
Ein anderes Programm als Datenaufnahme gibt es ja nicht.
Lg, Josmed
Freundliche Grüße, Jörg Sprenger

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Josmed« (27. Januar 2019, 16:52)


13

Freitag, 25. Januar 2019, 09:28

Guten Morgen INDAMED-Team
Da ich die Anbindung des Plusoptix-Gerätes nach den Informationen aus dem DPS-Handbuch vorgenommen habe, und keinen Datenimport in MO erkennen kann, frage ich hier noch einmal die, die es als einzige wissen können:
Warum will MO für den IMPORT von Daten die Anlage eine EXPORTPFADES UND Erstellung einer EXPORTDATEI, bevor es die vorliegende GDT-IMPORTDATEI überhaupt anpackt.
Warum wird diese Datei scheinbar gelesen, sicher gelöscht, aber die Inhalte tauchen im Auftrag nicht auf?

Wo finde ich Informationen, mit denen ich diese Fragen selber beantworten kann, die vorliegende Hilfe ist dafür ausgesprochen rudimentär.
LG, Josmed
Freundliche Grüße, Jörg Sprenger

14

Freitag, 25. Januar 2019, 12:40

Hallo Josmed,
nochmals: die von mir beschriebene Funktion Im-/Export unter Arbeitsplatzeinstellungen funktioniert folgendermaßen:
  • Sie geben ein Verzeichnis als Importverzeichnis an, und eine Dateiendung als Importdateiendung
  • MO überwacht dann dieses Verzeichnis auf dort abgelegte Dateien
  • sobald dort eine Datei mit passender Endung abgelegt wurde, wird diese Datei eingelesen und anschließend gelöscht
  • der hinterlegte Auftragsinhalt wird unter dem ebenfalls in der Datei angegebenen Untersuchungskürzel (in MO entspricht das dem Auftragskürzel) beim entsprechenden Patienten (ebenfalls wie in der Datei spezifiziert) abgelegt

Dabei ist völlig egal, wie viele verschiedene Programme/Geräte ihre GDT-Dateien in diesem Verzeichnis ablegen, hauptsache sie verwenden alle die gleiche Dateiendung und jeweils unterschiedliche Untersuchungsbezeichnungen, damit nicht hinterher alles im gleichen Auftrag landet.
Bei Custo funktioniert dieses Vorgehen bei uns wirklich wunderbar und es werden z.B. EKGs, Lz-RRs etc. sauber auf die entsprechenden Aufträge aufgeteilt.
VG Julian Hartig

15

Freitag, 25. Januar 2019, 14:28

Hallo Herr Hartig
Dabei ist völlig egal, wie viele verschiedene Programme/Geräte ihre GDT-Dateien in diesem Verzeichnis ablegen, hauptsache sie verwenden alle die gleiche Dateiendung und jeweils unterschiedliche Untersuchungsbezeichnungen, damit nicht hinterher alles im gleichen Auftrag landet.
Ich habe die Idee verstanden, vielleicht habe ich es nicht deutlich genug beschrieben, aber ich kann diesen Pfad nicht nutzen, da dort Dateien mit der Endung GDT erwartet werden, für mein Seh-Screening-Programm/Gerät aber Dateien mit der incrementiell steigenden Dateiendung .001 .002 .....00x abgelegt werden. Also kann ich nur das eine, oder das andere Programm/Gerät dort überwachen (derzeit Lungenfunktion).

Einfluss auf die Dateieendungen habe ich auch nicht, somit klappt das nur für ein Problem. Alles ändert aber nichts daran, dass in der übergebenen GDT-Datei die gewünschten Daten (im Editor lesbar) vorhanden sind, aber nicht gespeichert werden. Die Konfiguration hier ist so, wie im DPS-Handbuch beschrieben und wie für andere Programme durchgeführt, einzige Änderung ist, dass z.B. für EKG und LUFU noch ein datenaufnehmendes Programm eingetragen ist, für Plusoptix ein solches aber nicht existiert, weil MO die Daten aufnehmen soll.
Unabhängig von dieser speziellen Fragestellung lässt das Handbuch ziemlich vieles offenen, so dass das eigene Debuggen schwer möglich ist. Hier muss INDAMED noch informationen zur Verfügung stellen.
Sollte ich es weiterhin falsch verstehen, reicht ein kleines ;( und ich lese noch einmal alles von vorne
LG, Josmed
Freundliche Grüße, Jörg Sprenger

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Josmed« (25. Januar 2019, 16:42)


16

Freitag, 25. Januar 2019, 15:04

Hallo,

die Importfunktion verarbeitet alle Dateien in dem Ordner. Wurde auf eine Dateiendung eingeschränkt, werden nur Dateien mit der eingegeben Dateiendung verarbeitet. Sind es also unterschiedliche Dateiendungen, so sollte die Dateiendung im DPS freibleiben, sodass alle Dateien verarbeitet werden sollen. Bei den Dateien wird jeweils geschaut, ob sie verarbeitet werden können. Wenn ja, wird der Inhalt im KB gespeichert und die Datei gelöscht. Wenn nein, wird die Datei gelöscht.

Wenn bei Ihnen die Datei gelöscht wird und im KB nichts zu sehen ist, dann scheint es für MO nicht möglich zu sein, die Datei zu verarbeiten oder Informationen daraus zu entnehmen. Was hat Ihr Support gesagt, als Sie dort das Problem geschildert haben?
Mit freundlichen Grüßen,

G. Wingenbach
-INDAMED Support-

17

Freitag, 25. Januar 2019, 16:52

Was hat Ihr Support gesagt, als Sie dort das Problem geschildert haben?

Oh viel ;-)
Ich habe mir Herrn Lindner von der Fa. Plusoptix knapp 70 Minuten alle erkennbaren Varianten der Datenübergabe durchgespielt, habe ihn nach der GDT-Variante gefragt, nach evtl. Feldkennungen, nach optionalen Textkennungen etc etc etc.
Wir haben es dutzende Male versucht, MO sendet die GDT-Daten ans Plusoptix-Gerät, dieses öffnet damit eine Untersuchungssession, danach stellt PO einen GDT-Datensatz zur Verfügung und eine PDF mit Bilddaten und danach passiert obiges.
Vielleicht bekomme ich es mit der von Crispinus beschriebenen Art auch noch hin, ABER, ich versuche nach Vorgabe des Handbuches einen Datenimport, stelle fest, nix importiert und stehe dann schutzlos, nutzlos, nackt vor dem Nichts :wacko:
Ab dem Moment ist keine Information verfügbar, wo der Fehler liegen könnte, ob der Ansatz überhaupt richtig ist, warum MO eine Export-Datei haben will, bevor MO überhaupt an die Import-Datei ran will etc.

Ich habe den FLS Support natürlich gefragt, ob der gründsätzliche Ansatz überhaupt richtig ist, Antwort ja, aber der Teufel steckt im Detail/Programm/Programmierer/User?

Die Geräteanbindung ist ja immer mal wieder eine Stolperfalle, deshalb ist es gut, wenn wir das hier logisch lösen.

Zitat



Wenn bei Ihnen die Datei gelöscht wird und im KB nichts zu sehen ist,
dann scheint es für MO nicht möglich zu sein, die Datei zu verarbeiten
oder Informationen daraus zu entnehmen.

Wenn MO hier etwas versucht, schreibt MO dann auch irgendwo hin, was nicht klappt und ich kann dies dann auch nachlesen?
LG, Josmed
Freundliche Grüße, Jörg Sprenger

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Josmed« (27. Januar 2019, 16:55)


18

Freitag, 25. Januar 2019, 17:28

Wenn MO hier etwas versucht, schreibt MO dann auch irgendwo hin, was nicht klappt und ich kann dies dann auch nachlesen?LG, Josmed
Nein, die Datei wird nur gelöscht, damit nicht immer wieder vergeblich versucht wird, die Datei zu importieren.
Mit freundlichen Grüßen,

G. Wingenbach
-INDAMED Support-

19

Freitag, 25. Januar 2019, 17:37

Nein, die Datei wird nur gelöscht,

Wie soll ich denn damit eine Lösung finden?

Könnten Sie mir mal eine Datei, ein Einzeiler reicht, hier reinschreien, die MO sicher akzeptiert?
Was könnte ein Grund sein, dass MO eine Datei nicht einlesen kann, falsche Feldkennungen?

Wenn ich die GDT als Text hier reinstelle, sehen Sie dann, was ggfls falsch ist?

LG, Josmed
Lasse ich den EXPORTPFAD leer , bekomme ich beim Import die Fehlermeldung: Die BDT/GDT-Datei kann nicht erstellt werden.........
Freundliche Grüße, Jörg Sprenger

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Josmed« (25. Januar 2019, 18:00)


20

Freitag, 25. Januar 2019, 18:09

Hallo Herr Wingenbach
Ich habe nun einmal eine GDT-Datei eines anderen Programmes kopiert und versuchsweise importiert. Gleiches, leeres Ergebnis.
Ist die GDT-Datei irgendwie unbrauchbar?

Zitat

032310689808 Sonnendorf
0273107Sonnenallee. 17
01031101
0093622
0093623
0148402BDM01
017620028072015
0156201131900
0496228 profil-manager Blutdruck-Mittelwerte
0416228 ============================
0386228 PAT: Sonne, Siegfried
0416228 ============================
0356228 Gesamt
0456228 28.07.2015 13:19
0456228 04.08.2015 13:30
0456228 ----------------
0366228 SYS [mmHg] 140,7
0366228 DIA [mmHg] 95,6
0366228 Puls [P/min] 70,2
0366228 MAP [mmHg] 110,6
0366228 PP [mmHg] 45,1
0526228 Tag Nacht
0606228 07:00 - 22:00 22:00 - 07:00
0606228 ------------- -------------
0576228 SYS [mmHg] 140,7 0,0
0576228 DIA [mmHg] 95,6 0,0
0576228 Puls [P/min] 70,2 0,0
0576228 MAP [mmHg] 110,6 0,0
0576228 PP [mmHg] 45,1 0,0
0396228 Tag-Nacht-Abweichung
0476228 ============================
0256228 MBPS 0,0 mmHg
0406228 SYS 100,0% Absenkung bei Nacht
0406228 DIA 100,0% Absenkung bei Nacht
0406228 Puls100,0% Absenkung bei Nacht
0406228 MAP 100,0% Absenkung bei Nacht
0406228 PP 100,0% Absenkung bei Nacht
01063021
0126303PDF
0516304profil-manager Untersuchung vom 28.07.2015
0556305M:\Daten\L_EKG\GDT_IM\tm_9621_20150728_cpl.pdf

Ist an diesen Einstellungen vielleicht doch ein grundsätzlicher Fehler? Das Verfahrensspez. Kennfeld habe ich noch entfernt für den Testversuch.

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LG, Josmed
Freundliche Grüße, Jörg Sprenger